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Referenten & Vorträge

Martina Salinger-Rost
„Lachen als heilsame Kraft“ in Form von Lachyoga setzt Martina Salinger-Rost seit Jahren erfolgreich ein. Es ist so intensiv wie effektiv und mittlerweile durch die Psycho-Neuroimmunologie belegt und bewiesen. Nicht nur das Immunsystem profitiert davon, auch Herz und Kreislauf verändern sich positiv. Eindeutig sind ebenfalls die Hinweise auf eine Wechselwirkung zwischen positiver Grundstimmung eines Menschen und seiner Gesundheit. „Lachen und Humor“ bringen schnell ein gutes Gefühl und sind Konzepte aus der Positiven Psychologie. Gerade im Bereich „Stressbewältigung und Burnout“ kann die Prävention sich diese Konzepte zunutze machen. Denn Lachen baut erwiesenermaßen Stresshormone ab und lockert die gesamte Muskulatur. Lachen schafft Distanz zum Alltag und bietet Möglichkeiten, auch den Geist zu entspannen.
21.04.2012, 10:30 Uhr / Raum 12
Bianca Wiehl
Bewegung - Ernährung - Entspannung - Gesundheitspsychologie Den Menschen Prävention und Gesundheitsförderung näher bringen ist oft gar nicht so einfach.Bewegung - Ernährung - Entspannung - Gesundheitspsychologie. Ein kleiner Ausflug in eine präventologische Praxis im Schwarzwald mit Einblicken und Möglichkeiten eine ganzheitliche Prävention und Gesundheitsförderung den Menschen näher zu bringen.
21.04.2012, 11:00 Uhr / Raum 12
Hans-Peter Hepe
Vortrag + Workshop Die Soziologie des Körpers ist eine junge Teildisziplin der Systemtheorie, die das wechselseitige Verhältnis von Körper und sozialer Gesellschaft untersucht: Wie prägen gesellschaftliche Werte und Normen und familiäre und berufliche Strukturen den menschlichen Körper? Wie wird soziale Wirklichkeit durch eigenleibliches Spüren gestützt, verändert oder in Frage gestellt?  Die gesellschaftlichen und familiären Diskurse um Beziehungsformen führen zu Unsicherheiten und sozialen Verpflichtungen. Die so von Selbstverpflichtung und Selbstkontrolle erzwungene rationale Lebensführung führt direkt zu psychosomatischen Ausweich- und Kompensationsreaktionen des Körpers. Das Konzept der Körpersoziologie erweist sich für die Lösung von chronischen Krankheiten, Lernstörungen und psychischen Konflikten als sehr hilfreich.  Viele Krankheiten könnten dadurch von vornherein vermieden werden.
21.04.2012, 11:30 Uhr / Raum 12
Alice Westphal
Vortrag mit anschließendem Workshop -
durchgeführt von Alice Westphal und Dorothée Remmler-Bellen


Gesundheit – Lebenskompetenz – Lebensfreude

Gesundheit, Lebenskompetenz, Lebensfreude; drei Begriffe die zusammengehören und einander bedingen: Lebensfreude stärkt und fördert Gesundheit; ohne Gesundheit ist die Lebensqualität und meist auch die Lebensfreude eingeschränkt; mit Hilfe bestimmter Lebenskompetenzen gelingt gesundheitsförderliches Verhalten und dann kann sich Gesundheit entwickeln und gedeihen.

Der Berufsverband Deutscher Präventologen e. V. hat deshalb ein eigenes Trainingsprogramm entwickelt, das die Förderung und Stärkung der Gesundheits- und Lebenskompetenzen auf Basis des Salutogenese als zentrale Ziele hat. Durch den modularen Aufbau lässt sich das Training an unterschiedliche Zielgruppen anpassen. Es ist sowohl in der betrieblichen Gesundheitsförderung, wie auch in verschiedenen Settings und in Gruppen durchführbar.

Im Vortrag werden Aufbau, Inhalte, Ziele, Methodik und Einsatzmöglichkeiten des Trainings, sowie die Ausbildung zum Trainer für Gesundheit und Lebenskompetenz vorgestellt. Der anschließende Workshop gibt mit kleinen praktischen Übungen Einblick in die Praxis des Trainings und lädt zum Mitmachen ein.

Alice Westphal und Dorothée Remmler-Bellen versprechen Lebensfreude pur!
21.04.2012, 13:50 Uhr / Raum 12
Dorothée Remmler-Bellen
Vortrag mit anschließendem Workshop -
durchgeführt von Alice Westphal und Dorothée Remmler-Bellen


Gesundheit – Lebenskompetenz – Lebensfreude

Gesundheit, Lebenskompetenz, Lebensfreude; drei Begriffe die zusammengehören und einander bedingen: Lebensfreude stärkt und fördert Gesundheit; ohne Gesundheit ist die Lebensqualität und meist auch die Lebensfreude eingeschränkt; mit Hilfe bestimmter Lebenskompetenzen gelingt gesundheitsförderliches Verhalten und dann kann sich Gesundheit entwickeln und gedeihen.

Der Berufsverband Deutscher Präventologen e. V. hat deshalb ein eigenes Trainingsprogramm entwickelt, das die Förderung und Stärkung der Gesundheits- und Lebenskompetenzen auf Basis des Salutogenese als zentrale Ziele hat. Durch den modularen Aufbau lässt sich das Training an unterschiedliche Zielgruppen anpassen. Es ist sowohl in der betrieblichen Gesundheitsförderung, wie auch in verschiedenen Settings und in Gruppen durchführbar.

Im Vortrag werden Aufbau, Inhalte, Ziele, Methodik und Einsatzmöglichkeiten des Trainings, sowie die Ausbildung zum Trainer für Gesundheit und Lebenskompetenz vorgestellt. Der anschließende Workshop gibt mit kleinen praktischen Übungen Einblick in die Praxis des Trainings und lädt zum Mitmachen ein.

Alice Westphal und Dorothée Remmler-Bellen versprechen Lebensfreude pur!
21.04.2012, 13:50 Uhr / Raum 12
Wolfgang Höppner
Gesunde Bewegung und gesunde Ernährung sind zwei Eckpfeiler der Prävention. In der Regel werden die Informationen zur körperlichen Aktivität und zur Ernährung vom Klienten mündlich oder durch Fragebögen erhoben. Sowohl für die körperliche Aktivität als auch für die Ernährung muss mit einer erheblichen Ungenauigkeit der Angaben gerechnet werden. Die Ungenauigkeiten beruhen auf unbeabsichtigten Fehleinschätzungen, aber auch auf kleinen, psychologisch nachvollziehbaren, Mogeleien. Bedingt durch die Situation, in der sich der Klient befindet, kann es zu es zu höheren Angaben oder zu niedrigeren Angaben bezüglich Ernährung und körperlicher Aktivität führen. Bestimmte Dinge sind aber auch durch den Klienten sehr schwer abzuschätzen, wie z.B. die körperliche Aktivität im beruflichen Alltag.
Am  Ende ist ein gesundes Körpergewicht eine Frage der Bilanz von Energieaufnahme und Energieverbrauch. Für eine individuelle Beratung eines Klienten kann die genaue Bestimmung von Energieverbrauchs und Energiezufuhr eine wertvolle Grundlage darstellen.

Der Vortrag stellt eine Methode vor, die eine sehr genaue Ermittlung des Bewegungsverhaltens und des Energieverbrauchs ermöglicht. Es wird an Hand von Fallbeispielen aufgezeigt, wie dieses Verfahren beim Bewegungscoaching hilft Über- oder Unterforderung zu vermeiden. Das Verfahren hilft Probleme zu analysieren, Lösungsmöglichkeiten zu finden und die Motivation des Klienten zu fördern.

Die  Aktivitäts- und Lebensstilanalyse mit dem SenseWear® Armband von bodymedia  liefert Daten über Gesamtenergieumsatz und Grundumsatz, Dauer und Intensität von körperlicher Aktivität, Schlafdauer- und Schlafqualität. Es ermöglicht dem Präventologen eine objektivere Einschätzung des Klienten und dem Klienten eine besser Selbsteinschätzung. Es stellt in der Präventologie eine Motivationshilfe durch Messbarkeit von Verbesserungen dar.
21.04.2012, 15:10 Uhr / Raum 12
Kerstin Pfiel
Der demographische Wandel, die weltweite Finanzkrise, sowie die Veränderung der Krankheitsspektren von Infektionskrankheiten zu chronisch degenerativen und psychischen Erkrankungen stellen Betriebe derzeit vor neue große Herausforderungen. Durch eine strategische Verankerung  eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements können Voraussetzungen für einen gesunden Betrieb mit gesunden Mitarbeitern geschaffen werden.  Ein spannendes prozessorientiertes Tätigkeitsfeld für alle Betriebspräventologen.
21.04.2012, 15:40 Uhr / Raum 12
Constant van Rosmalen
„Lebe bewusst, beuge vor“

Prävention nicht nur machen, sondern sie auch zu leben!
Die Menschen zu motivieren bewusster zu leben umso ihre Gesundheit zu fördern und ihre Lebenshaltung zu finden ist mein anliegen. Mit diesem Teilvortrag, möchte ich die Idee der Lebenshaltung vorstellen, ebenso sowie wie Veränderungen, Gewohnheiten, Stress und unser Gemüt, sie beeinflusst. Das natürlich mit Wissen, Liebe und Humor!
21.04.2012, 16:10 Uhr / Raum 12
Holger Thiesen
Um Regeln zu finden, die Klarheit, Harmonie, Humor, Lust und Leistung steigern, erregt Holger Thiesen seit 1993 durch Alltagsexperimente Aufsehen. Einige Ergebnisse: Eine neue Zeitrechnung erleichtert Kindern Mathematik, neue Sportregeln fördern Fairness und Leistungsbereitschaft und beugen Verletzungen vor. Sprachregeln (LOGIS) schaffen humorvoll Klarheit & Harmonie – auch zwischen Mann & Frau - und wirken vorbeugend und akut gegen Stress, Lernstörungen, Migräne, Schmerzen, Burn-, Boreouts und andere „Kopfsachen“.
21.04.2012, 16:40 Uhr / Raum 12
Markus Kamps
In der heutigen hektischen Welt wird persönliche Entschleunigung und Regeneration immer wichtiger.
Dazu gehört in erhöhtem Masse, wie neueste Studien immer wieder belegen, auch der Schlaf.
Als Redakteur der Schlafkampagne und Präventologe für Schlaf und Stress ist Markus Kamps mittlerweile als
Präventologe der ersten Stunde auch außerhalb von Deutschland bekannt.

In seinem Vortrag – Schlafkompetenz als Leistungsbringer, wird er in drei Stufen aufzeigen
Was die neue Erkenntnisse der Schlafforschung sind, und Ihnen Tipps durch Aufklärung zu Schlafmythen geben.
Abschließend werden Sie sehen wie man auch selbst Schlafthemen per Video aufbereiten kann und jeder
sich selbst auch vernetzt vermarkten kann.
21.04.2012, 18:00 Uhr / Raum 12


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